Energie sparen

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  1. Extruderschaumplatten sind ideal für die nachträgliche Kellerdeckendämmung. So kann keine Kälte mehr vom unbeheizten Keller die Heizkosten im Erdgeschoss hochtreiben.
  2. Gelöste Salze werden kapillar transportiert und können ganze Mauerwerke durchfeuchten. Das Ergebnis sind Salzausblühungen, Abplatzungen bis hin zu Rissen.
  3. Bei feuchten Kellerwänden ist die nachträgliche Außenabdichtung des Mauerwerks mit Bitumen-Dickbeschichtungen am effektivsten. Sie schützt besser als die Innenabdichtung.
  4. Wer den muffigen Keller im Sommer lüftet, verschlimmert die Probleme mit Feuchtigkeit und Schimmel.
  5. Dämmplatten und Dämmlamellen für die Kellerdeckendämmung gibt es mit und ohne Vlieskaschierung, je nachdem ob man die Kellerdecke streichen möchte oder nicht.